Fuerteventura - Infos, Aktivitäten, Orte, Landschaften und Tipps

In Valle de Sta. Ines werden noch Tongefässe von Hand getöpfert und gern vermittelt Josepha die Fertigkeiten des Kunsthandwerks auch Besuchern. Josepha Acosta lebt in Valle de Sta. Ines, ein kleines Dorf auf Fuerteventura, der zweitgrößten Kanarischen Insel im Atlantischen Ozean. Der kleine Ort zeigt neben ihrer Kunst zudem eine schöne Kirche aus dem 17. Jahrhundert, welche im Inneren fünf der sehenswertesten Gemälde der Insel beherbergt.
Valle de Ortega ist eines jener kleinen Dörfer im Hinterland Fuerteventuras, die bis heute von Landwirtschaft und Ziegenzucht leben. Der Ort liegt zwischen Antigua und Tuineje, es geht sehr beschaulich hier zu. Tourismus ist nicht vorhanden.
Kamelskulptur in Tuineje (Bild: Shutterstock)Tuineje ist ein Ort auf Fuerteventura, er zählt zur gleichen Gemeinde wie das weitaus bekanntere Gran Tarajal. In einem fruchtbaren Tal gelegen hatte Tuineje früher einen höheren Stellenwert. Der kleine Ort hat aber einige stumme Zeitzeugen zu bieten, so existiert noch heute die 1790 errichtete zweischiffige Pfarrkirche, der ganze Stolz der Gemeinde. Tuineje ist heute noch Verwaltungssitz der Region, aber nicht touristischer Mittelpunkt.
Irgendwo im Landesinneren auf Fuerteventura scheinen die Uhren still zu stehen. In Triquivijate stehen kleine weiß getünchte Häuschen neben Ruinen aus Lehm, hier kümmert man sich nicht um den Tourismus. Man ist mit sich und seinem eigenen Leben dafür viel zu beschäftigt. Erwarten Sie keine Infrastruktur in Triquivijate, man kauft in einem kleinen Emma-Laden, wo es alles gibt. Zum kollektiven Beisammensein trifft man sich in einer der kleinen Eckkneipen im Ort.
Tiscamanita ist ein kleines gepflegtes Örtchen auf der Kanarischen Insel Fuerteventura nahe Antigua. Die Einheimischen sind hier eher unter sich, der Besucheransturm auf das vor einigen Jahren errichtete Windmühlenmuseum „Centro de Interpretación de los Molinos en Tiscamanita“ hält sich noch in Grenzen, ist aber äußerst sehenswert. Alles rund um die Produktion des traditionellen Gofiomehls wird hier veranschaulicht. Eine

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Tindaya ist Ort und Berg zugleich, im Landesinneren der Ferieninsel Fuerteventura. Das kleine Dörfchen liegt direkt unterhalb des 400 m hohen Berges. Ein Aufstieg lohnt immer, denn von hier hat man einen wunderbaren Blick nach Teneriffa. Höhepunkt der Mühe ist die klare Sicht auf den Pico del Teide, den höchsten Berg Spaniens. Der kleine Berg Tindaya steht unter Naturschutz und das gleichnamige Dorf am Fuße ist kein touristischer Ort. Die meisten Besucher kommen um die Wanderung auf den Berg zu unternehmen.
Zwei Besonderheiten zeichnen den zu Puerto del Rosario auf Fuerteventura gehörenden Ort Tetir aus: zum einen wurde hier eine Ringkampfarena für Lucha Canaria errichtet, ein beliebter Volkssport der Kanaren. Weiterhin steht ein großer Drachenbaum auf dem Boden der Gemeinde. Vielleicht der Einzige der Insel. Tetir war früher eigenständig bevor sie eingemeindet wurden und zur Inselhauptstadt gehören. Im Ortskern kann man die schöne Kirche aus dem Jahr 1745 besichtigen und das Denkmal der Plaza erinnert an den in Tetir geborenen Juan Rodriguez y Gonzales.
Tefia ist eine Streusiedlung im Hinterland von Fuerteventura, romantisch anmutend, mit einer hübschen Instand gesetzten Windmühle und alten kanarischen Bauernhöfen. Mit dem Bau des neuen Freilichtmuseums Ecomuseo La Alcogida sollen Besucher über das kanarische Leben auf dem Land informiert werden, die Molino zeigt wie mit Windkraft schon im 17. Jh. das Getreide zu dem traditionellen Gofiomehl verarbeitet wurde. Geöffnet ist Dienstag bis Freitag sowie am Sonntag von 9.30 - 17.30 Uhr.
Tarajalejo ist ein kleiner Ferienort auf Fuerteventura, der nur über wenig Tourismus verfügt. Hauptsächlich Kanaren verbringen hier ihre freien Tage. Der 1 km lange schwarze Sandstrand ist gepflegt und feinsandig, Hotels gibt es so gut wie keine, nur einige Apartmentanlagen.
Puerto del Rosario (Bild: Shutterstock)Promenade in Puerto del Rosario (Bild: Shutterstock)Puerto del Rosario ist eine Gemeinde der Kanarischen Insel Fuerteventura mit 16 Ortschaften, wobei die größte unter ihnen die gleichnamige Stadt Puerto del Rosario ist und mit 25.000 Einwohnern die Inselhauptstadt darstellt. Die gesamte Gemeinde umfasst 31.000 Bewohner, die 6000 verbleibenden Einheimischen verteilen sich auf die Dörfer Puertito de los Molinos, Las Parcelas, Guisguey, La Matilla, Puerto Lajas, Llanos de la Concepción, La Ampuyenta, El Time sowie die weiteren Gemeindeorte

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Das Fischerdörfchen Pozo Negro (Bild: Shutterstock)Klein aber fein - Pozo Negro, ein kleines Dorf direkt am Atlantischen Ozean an der Ostküste Fuerteventuras gelegen ist kein touristisches Erholungsgebiet, aber hier gibt es fangfrischen Fisch lecker auf den Tisch im kleinen Fischrestaurant des Ortes. Die Einheimischen freuen sich wenn mal Besucher zum Essen kommen. Ansonsten gibt es kaum Attraktionen in der Gegend, Pozo Negro grenzt an ein Gebiet wo Baumschulen riesige Teile des Bodens einnehmen und Viehzucht betrieben wird.
Die südlichste Gemeinde Fuerteventuras beheimatet neben den beiden touristisch stark geprägten Regionen Morro Jable und Costa Calma weitere zwölf Orte. Ihnen zugehörig sind Solana Matorral, La Lajita, Esquinzo, La Pared, Piedras Caidas, Toto, Ajuy, Cardon, Mal Nombre, Chilegua sowie Punta Jandía ganz im Süden der Halbinsel Jandia und der gleichnamige Ort Pájara. Der Tourismus brachte Geld in die Provinz und einen beachtlichen Wohlstand mit sich. Pájara zählt etwa 20.000 Einwohner, wovon rund ein Drittel in Morro Jable wohnt und im Dienstleistungssektor tätig ist. Der Ort Pájara ist Verwaltungszentrum der Region, liegt in einem Tal, wunderschön eingebettet zwischen über 600 Meter hohen Bergen. Die gläubige Gemeinde verfügt über ein aus dem Jahr 1733 erbauten Gotteshaus und einen hübschen Ortskern.
morro-jableMorro Jable ist ein beliebter Ferienort mit etwa 7000 Einwohnern an der Südküste der Kanarischen Insel Fuerteventura, auf der Halbinsel Jandia. Der Gemeinde Pájara zugehörig hielt in den 70 er Jahren, nach dem Bau einer Straße, auch hier der Tourismus Einzug. Was alles zwischen zwei Hügeln am Atlantik als kleiner Fischerort begann, wuchs schnell über die Felshügel hinaus und entwickelte sich bis heute zu einem der größten

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Klein, verträumt, ja fast abgeschieden wirkt das Fischerörtchen Los Molinos an der Westküste Fuerteventuras, wo sich nur wenige Touristen einfinden. Wo früher noch ein Bach verlief ist durch den Bau eines Stausees oberhalb von Los Molinos nur noch ein trockenes Flussbett übrig geblieben. Aber der kleine Ort liegt direkt am Atlantischen Ozean. Hier kann man an der kleinen Strandbar herrlich frischen Fisch genießen und die Blicke auf das Meer schweifen lassen.
Ein romantischer Ort mit kleinen alten Fischerhäuschen, nahe Gran Tarajal auf der Kanarischen Insel Fuerteventura, das ist Las Playitas. Etwas verträumt in der Nebensaison und an Werktagen, kann man hier noch Ruhe genießen, am Strand und auch im Ort. Turbulenter sieht es am Wochenende und während der Ferienzeit aus. Dass Las Playitas ein idyllischer Ort ist haben auch stressgeplagte Spanier gemerkt. Einige haben hier ein kleines Ferienhaus erworben um sich in ihrer Freizeit zurückziehen zu können. Diese Geldeinnahmen kann das hübsche Örtchen aber gut gebrauchen. Das sonst so bescheidene Las Playitas lebt zum Teil noch vom Fischfang, das dokumentieren die kleinen bunten Boote am schwarzen Sandstrand.
Viele kleine Dörfer im Norden von Fuerteventura besitzen noch heute Überreste aus Zeiten der gut florierenden Landwirtschaft der Insel. So stehen auch in Lajares, ein Ort zwischen La Oliva und El Cotillo, noch heute zwei alte Windmühlen, stumme Zeugen der früheren Gofio-Herstellung. Die Mühlen werden liebevoll von den Einwohnern restauriert und erhalten. Lajares lebt heute hauptsächlich vom Kunsthandwerk. Der Ort besitzt eine Schule und die hübschen Werke der Schüler aus Keramik, Körben und Stickwaren sind sehr beliebt bei Touristen. Sie werden im anliegenden Souvenirshop als gern genommene Mitbringsel erstanden.
Viel ist hier nicht los, in dem kleinen Örtchen im Westen Fuerteventuras. Der Strand von La Pared ist zum Baden nicht geeignet, starke Unterströmungen sorgen an der gesamten Westküste für Lebensgefahr! Doch mit den Füßen im seichten Wasser zu planschen ist erlaubt. La Pared hält aber dennoch wunderschöne Sonnenuntergänge bereit und bietet romantische Stunden in einem netten kleinen kanarischen Restaurant am 900 m langen hellen Sandstrand.