Highlights von Fuerteventura: Hier sollten Sie unbedingt mal hin

Die Wallfahrtskirche Ermita de Peña aus dem 18. Jh. in Vega Rio Palmas ist ein beliebtes Ausflugsziel für kulturinteressierte Besucher der Kanarischen Insel Fuerteventura. Die Menschen im Ort leben hauptsächlich von den Erträgen der an den Hängen der wasserreichen Region gedeihenden Früchte und Kartoffeln. Ein Zwischenstopp ist Vega Rio Palmas in jedem Fall wert.
Es sieht aus als würden wilde Affen aufeinander losgehen – Aller Anfang war die Zeit der Guanchen, der Ureinwohner der Kanarischen Inseln. Sie prägten den traditionellen Ringkampf Lucha Canaria und noch heute wird er auf den Inseln im Atlantischen Ozean praktiziert. Was in der Vergangenheit eine Methode war um Konflikte zu bereinigen, die über den Besitz von Ländereien entschieden, ist Lucha Canaria heute ein lustiges Kräftemessen, das besonders in Verbindung mit spanischen Feierlichkeiten, den Fiestas, demonstriert wird und viel Zuspruch findet. Auf Fuerteventura ist diese Tradition

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Ein Hauch von Holland in Spanien? Ja, auf der Kanareninsel Fuerteventura in der Gemeinde La Oliva ist es so. Denn hier haben holländische Architekten richtig angepackt und zwischen Corralejo und Puerto del Rosario den „Parque Holandes“ errichtet, eine Anlage zum Genießen, Staunen und auch Wohnen. Einheimische wie Touristen kommen gleichermaßen her um einen schönen Abend zu verbringen in den Bars und Restaurants, aber es gibt auch ein Kulturzentrum, ein Einkaufszentrum, einen Kinderspielplatz und eine Hotelanlage. Ab Puerto del Rosario fährt mehrmals täglich die Buslinie 6 zu dem beliebten holländischen Park und wieder Retour.
Miguel de Unamuno y Jugo, geboren 1864 und gestorben 1936, steht als übergroßes Denkmal „Monumento de Unamuno“ aus Stein am Wegesrand südlich von Tindaya, auf der Kanareninsel Fuerteventura. Der Dichter und Philosoph lebte vier Monate lang im Jahr 1924 im politischen Exil auf der Insel. Seine Einstellungen und Werke zur Religion und Geschichte erregten seinerzeit viel Aufruhe, prägten aber das spanische Leben und die Entwicklung.
windmuehleAls auf Fuerteventura im 17. Jahrhundert die erste Windmühle gebaut wurde, gab man ihr wie in Kastilien üblich, woher sie kam, den Namen „Molino“. Die Winde an den Küstenstreifen der Insel wehen stetig, ein guter Grund hier durch Windenergie Nahrungsmittel zu produzieren. Und deshalb sieht man noch heute viele Windmühlen aus früher Zeit. Sie sind außer Betrieb, wurden aber anfänglich dazu verwendet das Getreide zu mahlen für das so berühmte kanarische Gofiomehl. Gofio zählte schon bei den Ureinwohnern der Kanarischen Inseln, den Guanchen, als Hauptnahrungsmittel. Zwei Jahrhunderte lang produzierten die Müller von nun an Gofio in den

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la-lajitaWegen dem Oasis Park La Lajita kommen die Menschen nach La Lajita, nahe Costa Calma, am Beginn der Halbinsel Jandia auf Fuerteventura gelegen. Der verschlafene kleine Ortskern der Gegend versprüht noch ursprüngliches kanarisches Flair, Massentourismus Fehlanzeige. Das bedeutet auch dass man an dem schwarzen Kiesstrand durchaus ein ruhiges Plätzchen finden und ganz viel Idylle genießen kann.
Wrack der American Star vor der Küste von FuerteventuraWie ein Geisterschiff liegt das ehemalig stolze Passagierschiff American Star an der Playa de Garcey vor Fuerteventura. Wenn sich die Passatwolken verdichten und wie eine Glocke über dem Meer hängen, verdunkelt sich der mystische Ort und ein schauriges Gefühl breitet sich bei dem Anblick aus: Die Küste vor der Kanareninsel wurde zum Grab des einst sehr berühmten Passagierdampfers, weil sich ein Abschlepptau löste, als sie führerlos von einem Schlepper an jenem

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