costa_calma_fuerteventuraDie ruhige Küste Costa Calma auf der spanischen Kanareninsel Fuerteventura trägt den Namen aus gutem Grund, der am Anfang der Halbinsel Jandía gelegene Ort ist eine recht windarme Region, mit niedrigem Wellengang und einem traumhaft hellen Strand von 1,5 km Länge. Der feine Sand ist Anziehungspunkt vieler tausend Sonnenanbeter und bietet auch Naturisten einen eigenen FKK-Bereich. Zudem ist er sauber und wurde im Jahr 2007 mit dem Umweltsymbol der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet. Costa Calma gehört der Gemeinde Pájara an, ist ein reiner Urlaubsort, entstanden in den 70er Jahren als vorrangig nur niedrige Apartmentanlagen und Hotels errichtet wurden. Erst seit Mitte der 90er Jahre wurden hier riesige Urlaubskomplexe gebaut, die das Stadtbild schmälern aber dem Ort beträchtliche Zusatzeinnahmen einbringen. In Costa Calma leben etwa 5.000 Menschen, die ausschließlich im Dienstleistungssektor des Tourismusgeschäfts tätig sind. Die Landschaft ist trocken und somit ist die einzige grüne Oase die man in der Gegend vorfindet der „Oasis Park“ bei La Lajita. Inmitten tausender Kakteen und Palmen kann man hier in einem botanischen Garten entspannen, die Anlage hat auch aus dem Reich der Tiere einiges zu bieten. So leben dort Reptilien, Seelöwen, Papageien, Greifvögel, Schlangen und Krokodile wobei manche Arten in verschiedenen Shows ihre anerzogenen Kunststücke zum Besten geben. Beliebt bei Jung und alt ist außerdem die traditionelle Kamel-Safari durch die karge Region. Da kommt Wüstenfeeling auf.