Highlights auf La Gomera: Hier sollten Sie unbedingt mal hin

Der Nebelwald Garajonay bedeckt ca. ein Drittel der Gesamtfläche der Karnarischen Insel La Gomera und ist direkt in deren Zentrum gelegen.

Charakteristisch für den Garajonay ist, dass er ständig in einen dichten Nebel eingehüllt ist. Dies hat zuweilen etwas Unwirkliches, die Besucher haben manchmal das Gefühl, sich direkt in einem Märchenwald zu befinden, der Rest der Zivilisation scheint ganz weit weg.

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Los Organos auf La Gomera (Bild: Shutterstock)Los Organos ist eine der Hauptattraktionen auf der Insel La Gomera. Wer eine Bootstour zu dem Basaltfelsenmassiv macht, wird begeistert sein. Hier sind nicht nur die Ursprünge der kanarischen Insel zu sehen, Los Organos ist für sich ein Kunstwerk. Der vom Meer immer weiter ausgewaschene Stein hat sich in der Form unzähliger Orgelpfeifen 80 Meter aus dem Meer harusragend formiert. Die an Orgelpfeifen erinnernden Basaltsäulen sind uralte Lavamassen, die eine 200 Meter weite Wand steinerne Felsenwand darstellen.

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Es gibt über 6.500 verschiedene Sprachen auf der Welt. Doch auf Gomera existiert eine Sprache, die völlig ohne Worte auskommt. „El Silbo“ heißt die melodische Pfeifsprache, mit der sich die Gomeros seit altersher verständigten. Ethnologen gehen davon aus, dass diese Sprache ursprünglich aus dem marokkanischen Atlasgebirge stammt und auf den Kanaren von den Guanchen im 15. Jahrhundert als eine Art Geheimsprache gegen die spanischen Eroberer eingesetzt wurde. Die kanarischen Ureinwohner existieren heute nicht mehr, und auf Teneriffa und El Hierro geriet ihre Pfeifsprache

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